{"id":50012057,"date":"2023-10-20T22:43:36","date_gmt":"2023-10-21T02:43:36","guid":{"rendered":"https:\/\/gp2stg.wpenginepowered.com\/wie-trainees-das-gp2-annual-investigators-meeting-2023-erlebten\/"},"modified":"2024-11-13T22:31:33","modified_gmt":"2024-11-14T03:31:33","slug":"wie-trainees-das-gp2-annual-investigators-meeting-2023-erlebten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gp2.org\/de\/wie-trainees-das-gp2-annual-investigators-meeting-2023-erlebten\/","title":{"rendered":"Wie Trainees das GP2 Annual Investigators Meeting\u00a02023 erlebten"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das GP2 Trainee Network z\u00e4hlt derzeit 223\u00a0Mitglieder weltweit. Es wurde eingerichtet, um Schulungsm\u00f6glichkeiten zu optimieren, Fachwissen dorthin zu bringen, wo es ben\u00f6tigt wird, und den Zugang zu Daten und Analysen in unserem GP2-Netzwerk zu erleichtern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Folgenden schildern einige Trainees, die beim zweiten physischen GP2\u00a0Annual Investigators Meeting in <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Kopenhagen <\/span> dabei waren, ihre Eindr\u00fccke<span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p><b>Pin-Jui Kung | Taiwan<br \/>\n<\/b><em>GP2 Trainee-Vertreter &#8211; Asien &#038; GP2-finanzierter Doktorand<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Meine Erfahrung mit GP2 AIM war zutiefst erf\u00fcllend, insbesondere weil ich die Gelegenheit hatte, viele wundervolle Menschen kennenzulernen und ein charmantes Teegesch\u00e4ft in der wundersch\u00f6nen Stadt Kopenhagen zu entdecken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von erfahrenen Fachleuten aus der Wissenschaft bis hin zu leidenschaftlichen F\u00fcrsprechenden brachte das GP2\u00a0Annual Investigators Meeting die unterschiedlichsten Menschen zusammen, alle geeint durch das gemeinsame Ziel, das Verst\u00e4ndnis der Parkinson-Krankheit zu vertiefen. In den Kaffeepausen und bei fesselnden Diskussionen erfuhr ich nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch menschliche Herzlichkeit. Das war f\u00fcr mich der H\u00f6hepunkt dieses beeindruckenden Treffens.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Besonders faszinierend war es, Menschen pers\u00f6nlich zu begegnen, deren Forschungsarbeiten ich zuvor gelesen hatte. Schon ihre Arbeiten waren sehr aufschlussreich, aber im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch konnte ich das Verst\u00e4ndnis noch vertiefen und die Forschung wurde zum Leben erweckt. Es wurde wieder einmal deutlich, wie viel menschliche Begegnungen in der Wissenschaft ausmachen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch die Teilnahme am GP2\u00a0Hackathon in <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Malm\u00f6 <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">war eine wertvolle Erfahrung. Durch diese spannende T\u00e4tigkeit konnte ich mich nicht nur in der Analyse genetischer Daten verbessern, sondern auch besser verstehen, welche unz\u00e4hligen M\u00f6glichkeiten die umfangreichen Datenbest\u00e4nde bieten, die \u00fcber GP2 und AMP<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00ae<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0PD<\/span> \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">das GP2\u00a0AIM war mehr als nur ein Treffen. Es war eine transformative Entdeckungsreise durch die Welt der Wissenschaft, der Kultur und der zwischenmenschlichen Verbundenheit, aus der ich ganz viel neue Energie gesch\u00f6pft habe.<\/span><\/p>\n<p><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-50005258\" src=\"https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image-1024x632.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image-1024x632.jpg 1024w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image-300x185.jpg 300w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image-768x474.jpg 768w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image-1536x947.jpg 1536w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image-256x158.jpg 256w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image-512x316.jpg 512w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image-1167x720.jpg 1167w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Group-Image.jpg 1999w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/>Paula Saffie Awad | Chile\/Brazil<br \/>\n<\/b><em>GP2-Trainee-Vertreter \u2013 Lateinamerika &#038; GP2-finanzierter Doktorand<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das GP2 AIM in Kopenhagen war ein unvergessliches Event und es war eine gro\u00dfe Freude, zum zweiten Mal daran teilzunehmen. Die Veranstaltung war hervorragend organisiert, man war einfach stolz darauf, Teil der Training &#038; Networking Group und der ganzen GP2-Gemeinde zu sein.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eines der herausragenden Merkmale des diesj\u00e4hrigen Treffens war die Einf\u00fchrung der Breakout-Sitzungen. Ich war in Sitzung\u00a01 dabei. Hier wurden unter der Fragestellung <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eWie kann GP2 zur Entwicklung und F\u00f6rderung von Trainees in der Parkinson-Forschung beitragen?\u201c<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> er\u00f6rtert, welcher Bedarf und welche M\u00f6glichkeiten aktuell und mit Blick auf die Zukunft in der Ausbildung bestehen. Die Synergieeffekte aus diesen Diskussionen zeigten, welche zentrale Rolle GP2 bei der Deckung des bestehenden Bedarfs spielen kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Genau wie im letzten Jahr war ich beeindruckt davon, wie alles bis ins kleinste Detail durchdacht war. So konnten die Teilnehmenden ganz unbeschwert in die Veranstaltung gehen. Angefangen bei der gut konzipierten Tagesordnung bis hin zu dem hilfsbereiten Personal, das stets zur Stelle war, konnte man durchweg sp\u00fcren, dass das Organisationsteam alles getan hatte, um eine erfolgreiche Veranstaltung zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">GP2-Mitglieder pers\u00f6nlich zu treffen, das war wirklich etwas ganz Besonderes. Pers\u00f6nliche Begegnungen sind einfach einzigartig \u2013 das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, der Gedankenaustausch und die gekn\u00fcpften Kontakte. All das entsteht nur, wenn man sich im selben Raum befindet. Diese Veranstaltung hat uns eindrucksvoll daran erinnert, wie stark unsere globale Gemeinschaft ist.<\/span><\/p>\n<p><b>Benjam\u00edn Pizarro Galleguillos | Chile<br \/>\n<\/b><em>GP2-gef\u00f6rderter Doktorand<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In der Wissenschaft geht es um Zusammenh\u00e4nge, beispielsweise um die Verkn\u00fcpfung von Ideen bei der Durchf\u00fchrung eines Experiments oder beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit. Aber auch um tiefgr\u00fcndige menschliche Verbindungen, die wir im Laufe unserer Entwicklung in der Forschung aufbauen k\u00f6nnen. Das ist letztendlich der Sinn und Zweck des GP2\u00a0AIM. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war die Veranstaltung diesmal noch besser als im letzten Jahr, weil ich Freundinnen und Freunde wiedergetroffen habe. Und gerade bei diesen formellen und informellen Begegnungen entstehen neue Ideen und Kooperationsm\u00f6glichkeiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Kongress war einfach perfekt. Der Tagungsort, das Programm, die Atmosph\u00e4re &#8211; alles war unvergleichlich. Dass ich den aktuellen Stand meiner Promotion vorstellen durfte, war zwar ein wenig stressig, aber letztendlich eine sehr positive Erfahrung, denn alle GP2-Mitglieder waren sehr wohlwollend und interessiert und haben uns unterst\u00fctzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Und Kopenhagen ist einfach eine der sch\u00f6nsten St\u00e4dte, die ich je gesehen habe. Das GP2\u00a0AIM\u00a02023 werde ich in guter Erinnerung behalten!<\/span><\/p>\n<p><b>Paula Reyes P\u00e9rez | Mexico<br \/>\n<\/b><em>GP2 Trainee-Vertreter &#8211; Lateinamerika &#038; GP2-finanzierter Doktorand<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wie die Organisatoren auf der Er\u00f6ffnungsfolie des Meetings betonten, drehte sich die gesamte Veranstaltung um uns (die Community) und nicht nur um GP2. Am Anfang war mir gar nicht klar, was sie damit meinten. Aber am Ende des ersten Tages war es v\u00f6llig offensichtlich! Wir erfuhren mehr \u00fcber die laufenden Forschungsarbeiten, aber vor allem dar\u00fcber, wie WIR zusammenarbeiten, Synergien schaffen und die Herausforderungen meistern k\u00f6nnen, mit denen viele von uns konfrontiert sind. Das Veranstaltungsformat hob sich wirklich von dem \u00fcblichen Prinzip ab, nach dem \u201eeine wichtige Person vorne steht und zu einem schweigenden Publikum spricht und es am Ende Applaus gibt\u201c, so wie ich es bisher kannte. Alle haben sich wohl gef\u00fchlt, gerne Fragen gestellt und Diskussionsbeitr\u00e4ge geleistet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Einf\u00fchrung in die Breakout Sessions war erfrischend anders. Die GP2-Mitglieder wurden durch fokussierte Diskussionen \u00fcber Chancen und Herausforderungen in der Gemeinschaft als Ganzes ermuntert, zusammenzuarbeiten und Synergien zu finden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Letztendlich wurde beim GP2\u00a0AIM genau das umgesetzt, was GP2 ausmacht: In einer inspirierenden Mischung wurden unterschiedlichste Menschen zusammengebracht, die Lust hatten, zusammenzuarbeiten, anspruchsvolle Wissenschaft zu betreiben und eine offene und aktive Forschungsgemeinde aufzubauen, um die Genetik der Parkinson-Krankheit zu ergr\u00fcnden. Dieses Treffen war ein beeindruckendes Erlebnis, bei dem eine vielf\u00e4ltige Community zusammentraf und die Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen deutlich wurde. Unsere F\u00e4higkeiten wurden erweitert, unsere Sichtweise auf die Wissenschaft hat sich ver\u00e4ndert, und die hervorragende Organisation erleichterte den pers\u00f6nlichen Austausch und die Zusammenarbeit, die zweifellos den Fortschritt in der Parkinson-Forschung vorantreiben werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-50005209 alignright\" src=\"https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image-300x225.jpg 300w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image-768x576.jpg 768w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image-256x192.jpg 256w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image-512x384.jpg 512w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image-960x720.jpg 960w, https:\/\/gp2.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AIM-Trainee-Image.jpg 1999w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/>Tu\u011f\u00e7e G\u00fcl | Turkey<br \/>\n<\/b><em>GP2 Trainee<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es war gro\u00dfartig, meine Mitarbeiter und Freunde beim GP2 AIM in Kopenhagen zu treffen. Die warmherzige und unterst\u00fctzende Art der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Publikationen mich inspirieren, gibt mir Auftrieb.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der beste Teil des Meetings war f\u00fcr mich die Breakout-Sitzung. F\u00fcr uns war es eine tolle Gelegenheit, andere Trainees pers\u00f6nlich kennenzulernen und uns bei dieser Gelegenheit \u00fcber unsere Bed\u00fcrfnisse im Zusammenhang mit der Ausbildung auszutauschen. Wir treffen uns zwar jeden Monat im Rahmen des GP2\u00a0Trainee\u00a0Network, aber bei pers\u00f6nlichen Begegnungen entsteht doch immer eine andere Energie.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">GP2 bietet hervorragende Kooperationen und M\u00f6glichkeiten zur Erweiterung unserer wissenschaftlichen und kulturellen Perspektive. Auch diesmal war das GP2\u00a0Annual Meeting wieder, um es auf den Punkt zu bringen, mehr als man sich h\u00e4tte tr\u00e4umen lassen!<\/span><\/p>\n<p><b>Yasser Mecheri | Algerien<br \/>\n<\/b><em>GP2 Trainee<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die erste Teilnahme am GP2 AIM 2023 in Kopenhagen war eine unglaubliche Erfahrung. Ich durfte viele tolle Leute aus der GP2-Gemeinde kennenlernen, von denen ich einige nur virtuell kannte. Die Pr\u00e4sentationen waren sehr informativ und verschafften mir einen tieferen Einblick in die GP2-Initiative und die laufenden Projekte in verschiedenen Teilen der Welt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich durfte auch beim GP2\u00a0Hackathon in Malm\u00f6 dabei sein, wo ich die Gelegenheit hatte, im Rahmen eines Bioinformatikprojekts von einer Gruppe hochtalentierter Personen zu lernen. Ich bin dem Organisationsteam wirklich dankbar f\u00fcr all die Bem\u00fchungen und die Freundlichkeit, man f\u00fchlte sich wirklich wie zu Hause!\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Teilnahme am GP2 AIM war dieses Jahr ein Vergn\u00fcgen und ist f\u00fcr mich in Zukunft ein Muss. Der Termin steht f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr schon fest in meinem Kalender. Ich hoffe, dann alle wiederzusehen!\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Yi Wen Tay |<br \/>\n<\/b><em>GP2 Trainee-Vertreter &#8211; Asien<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mich als Praktikant aus der Region S\u00fcdostasien (SEA) mit begrenzten Ressourcen im Forschungsbereich ist die M\u00f6glichkeit, an GP2 beteiligt zu sein und an meinem ersten GP2 AIM in Kopenhagen, D\u00e4nemark, teilzunehmen, eine zutiefst augen\u00f6ffnende Erfahrung. Forschende aus verschiedenen Teilen der Welt zu treffen war f\u00fcr mich einer der H\u00f6hepunkte dieses Treffens, da ich so Standpunkte austauschen, Probleme diskutieren und weitere Forschungsideen entwickeln konnte. Diese Veranstaltung hat mich daran erinnert, wie wichtig multidisziplin\u00e4res Arbeiten ist, um in der Erforschung der Parkinson-Genetik Fortschritte zu erzielen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich m\u00f6chte diese Gelegenheit nutzen, um die Bem\u00fchungen der Trainings- und Netzwerkgruppe und ihre kontinuierliche Unterst\u00fctzung und Anleitung aller Auszubildenden zu w\u00fcrdigen. In der Wissenschaft geht es darum zu teilen, und ohne die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und die Austauschbereitschaft der Trainer w\u00e4ren wir nicht in der Lage gewesen, zusammenzuarbeiten, zu lernen und unser Wissen zu erweitern. Au\u00dferdem konnte ich neue Freunde f\u00fcrs Leben finden und Trainees aus verschiedenen L\u00e4ndern kennen lernen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich bin wirklich dankbar, dass ich dieses Jahr an der AIM teilgenommen habe und m\u00f6chte auch GP2 f\u00fcr die Organisation eines erfolgreichen Treffens gratulieren! Ich freue mich schon auf das n\u00e4chste AIM!<\/span><\/p>\n<p><b>Alexandra Zirra | Vereinigtes K\u00f6nigreich\/Rum\u00e4nien<br \/>\n<\/b><em>GP2 Trainee-Vertreter &#8211; Osteuropa<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die erste Teilnahme am GP2 AIM als Traineevertreter war eine tolle Erfahrung. Zun\u00e4chst einmal war es inspirierend zu sehen, wie schnell wissenschaftlicher Fortschritt in nur 3\u00a0Jahren erm\u00f6glicht werden kann, wenn Hunderte von Fachleuten aus der Forschung, dem klinischem Bereich und verwandten Gesundheitsberufen an einem Strang ziehen. Dies war die erste wirklich interdisziplin\u00e4re Veranstaltung, an der ich teilgenommen habe, und es wurde klar, wie viel dieser Ansatz bewirken kann. Ich bin unfassbar stolz, dass dank der Arbeit von GP2 eine neuartige <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">GBA1<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Risikovariante in afrikanischen und gemischt-afrikanischen Populationen entdeckt wurde. Das zeigt, dass die Art und Weise, wie die GP2-Mitglieder zusammenarbeiten und Chancen und Expertise austauschen, unser Netzwerk so erfolgreich macht.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es war auch toll, die anderen GP2-Praktikanten und Mitarbeiter kennenzulernen und etwas \u00fcber ihre Erfahrungen in der Forschung und im Leben in verschiedenen Teilen der Welt zu erfahren. Ich kann es kaum abwarten, sie wiederzusehen! Abgesehen davon hatten wir die Gelegenheit, unsere Projekte vor einem Publikum aus hochkar\u00e4tigen Fachleuten aus Forschung und klinischem Bereich zu pr\u00e4sentieren. Davor hatten wir zwar Respekt, aber es war zugleich auch spannend. Dank der Unterst\u00fctzung durch die GP2 Training and Networking Group f\u00fchlten wir uns nach unserer Sitzung alle best\u00e4rkt. Die Unterst\u00fctzung, die GP2 seinen Trainees bietet, ist ein Teil der einzigartigen und beeindruckenden Erfahrungen im Rahmen des GP2\u00a0AIM.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit einigen anderen Trainees zusammen habe ich an dem Hackathon in Malm\u00f6 teilgenommen. Das war eine tolle Erfahrung, bei der wir lernen konnten, die Kompetenzen anzuwenden, die wir im Rahmen des GP2\u00a0Trainee\u00a0Network erworben haben. Es hat so viel Spa\u00df gemacht, dass wir f\u00f6rmlich an unseren St\u00fchlen klebten. Hilfreich war auch, dass wir f\u00fcr jede Gruppe tolle Mentor*innen hatten, was einmal mehr zeigt, welch gro\u00dfartige Unterst\u00fctzung unser Netzwerk bietet.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Teilnahme am GP2 AIM und Hackathon war f\u00fcr mich eine Offenbarung. Ich bin unglaublich froh, Teil einer solch integrativen, transparenten und hilfsbereiten Forschungsgemeinde zu sein!<\/span><\/p>\n<p><b>Arinola Sanyaolu | Nigeria<br \/>\n<\/b><em>GP2 Trainee-Vertreter &#8211; Afrika<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach meinem aufregenden Erlebnis beim GP2 AIM 2022 freute ich mich auf dieses Jahr, das noch deutlich spannender war. Als GP2-Trainee-Vertreterin f\u00fcr Afrika hatte ich die Gelegenheit, mich mit anderen Trainees zu treffen, mit denen wir zuvor nur virtuell kommuniziert hatten. Ich f\u00fchle mich wirklich geehrt, Teil von GP2 zu sein, denn auf dieser Plattform k\u00f6nnen Menschen, die sich f\u00fcr die Genetik der Parkinson-Krankheit interessieren, sich einbringen und verbessern, unabh\u00e4ngig von ihrem jeweiligen Erfahrungsniveau in der Forschung oder im klinischen Bereich.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das diesj\u00e4hrige Treffen in Kopenhagen hat mich noch mehr davon \u00fcberzeugt, dass es den Forschern nicht nur darum geht, L\u00f6sungen f\u00fcr die aktuellen Herausforderungen in der Genetikforschung zur Parkinson-Krankheit zu finden, sondern dass sie auch den Grundstein daf\u00fcr legen, junge Wissenschaftler zu selbstbewussten und unabh\u00e4ngigen Forschern zu entwickeln, die in der Lage sind, einen innovativen Beitrag zum Verst\u00e4ndnis der genetischen Architektur der Parkinson-Krankheit zu leisten. Die M\u00f6glichkeit, sich zu vernetzen und mit m\u00f6glichen Mentoren in Kontakt zu treten, macht das Treffen noch wertvoller, insbesondere f\u00fcr Trainees aus unterrepr\u00e4sentierten Gruppen.<\/span><\/p>\n<p><b>Mexiko<br \/>\n<\/b><em>GP2 Trainee<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dies war das erste Mal, dass ich die Gelegenheit hatte, am GP2 AIM teilzunehmen, und ich w\u00fcrde n\u00e4chstes Jahr unbedingt wieder dabei sein. Die gesamte Veranstaltung war kurz gesagt beeindruckend und n\u00fctzlich. Das Arbeiten im Rahmen einer so gro\u00dfen Initiative kann anspruchsvoll sein, wenn man versucht, Verbindungen zu Menschen aufzubauen, die man nicht pers\u00f6nlich kennt. Das GP2\u00a0AIM war eine wunderbare Gelegenheit, mit Leuten in Kontakt zu treten, die wir bisher nur virtuell kannten, aber auch neue Leute mit \u00e4hnlichen Interessen kennenzulernen und Synergien zwischen den Laboren zu f\u00f6rdern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Besonders aufgefallen ist mir bei den Veranstaltungen, wie sehr man darum bem\u00fcht war, einen inklusiven Raum zu schaffen. Das Umfeld passte einfach sehr gut zu den Werten, f\u00fcr die GP2 steht. Dadurch, dass die Teilnehmenden sehr unterschiedliche Hintergr\u00fcnde hatten, war diese Erfahrung sehr bereichernd. Es war ideal, dass in jeder Gruppe alle selbst \u00fcber ihre jeweiligen Bed\u00fcrfnisse und Errungenschaften berichten konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich bin sehr dankbar, dass ich zu dieser Veranstaltung eingeladen wurde und die Gelegenheit hatte, mit all den wundervollen Menschen von GP2 zu sprechen. Ich wei\u00df es sehr zu sch\u00e4tzen, dass ich bereits als Studentin die Gelegenheit bekomme, nach M\u00f6glichkeiten zu suchen, wo ich nach meinem Abschluss forschen kann. Ich wollte gerne so lange wie m\u00f6glich dort bleiben, denn es ging in dieser Gruppe so menschlich und sozial zu. <\/span><\/p>\n<p><b>Ana Jimena Hern\u00e1ndez Medrano | Mexico<br \/>\n<\/b><em>GP2-gef\u00f6rderter Masterstudent<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nur wenige Male in meinem Leben habe ich ein so tiefes Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit versp\u00fcrt wie auf meiner Reise mit GP2. Ich wei\u00df noch, wie ich als Medizinstudentin im Menschenrechtsausschuss sa\u00df. Unser Motto war einfach, aber wirkungsvoll: \u201eWenn viele kleine Leute an kleinen Orten kleine Dinge tun, k\u00f6nnen sie die Welt ver\u00e4ndern.\u201c Wir haben im Streben nach Gleichberechtigung in der gesundheitsbezogenen und sozialen Gerechtigkeit vor allem Kinder, Frauen, \u00e4ltere Menschen und andere Hilfsbed\u00fcrftige unterst\u00fctzt. Das ist fast ein Jahrzehnt her, und heute befinde ich mich nun inmitten einer Gemeinschaft, in der ich mich wie zu Hause f\u00fchle. Wir sind Verb\u00fcndete in dem unbeirrbaren Bestreben, die Geheimnisse der Parkinson-Krankheit zu entschl\u00fcsseln und ihre komplizierte genetische Architektur zu erforschen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das wird einem erst vollst\u00e4ndig bewusst, wenn man es selbst erlebt. Als ich beim GP2 Annual Investigators Meeting ankam, \u00fcberkam mich ein emotionales Durcheinander aus Ehrfurcht, Inspiration und einem \u00fcberw\u00e4ltigenden Gef\u00fchl der Sinnhaftigkeit. Es war eine Symphonie, eine Zusammenkunft globaler Denker, ein Orchester gemeinsamer Anstrengungen. Vortr\u00e4ge von brillanten und zugleich lebensnahen Fachleuten aus der Wissenschaft, Diskussionen \u00fcber neue Ideen, Probleml\u00f6sen im Team, und ich mittendrin bei kuriosen und anregenden Gespr\u00e4chen mit neuen Bekanntschaften.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei GP2 werden Barrieren eingerissen und Br\u00fccken gebaut. GP2 ist ein neuronaler Schaltkreis, in dem jeder von uns als eigenst\u00e4ndiges, unsch\u00e4tzbar wertvolles Neuron gl\u00e4nzt. Die Verkn\u00fcpfungen innerhalb des GP2-Netzwerks, unsere Synapsen, versorgen uns, best\u00e4rken uns in unserer Entschlossenheit, auf dieser besonderen Reise \u2013 der GP2-Erfahrung \u2013 voranzukommen, zu lernen und uns zu entwickeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir verk\u00f6rpern das Motto \u201eWenn viele kleine Leute an kleinen Orten kleine Dinge tun, k\u00f6nnen sie die Welt ver\u00e4ndern\u201c, f\u00fcr alle Menschen, die HEUTE mit Parkinson leben.<\/span><\/p>\n<p><b>Kelis Vishala Rossi | United Kingdom<br \/>\n<\/b><em>GP2-gef\u00f6rderter Masterstudent<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich das GP2 AIM zusammenfassen m\u00fcsste, w\u00e4re es wie folgt: Wir feiern die harte Arbeit einer Gemeinschaft von intelligenten, engagierten und leidenschaftlichen Menschen, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen. Es war das erste Mal, dass ich bei einer Veranstaltung wie GP2\u00a0AIM dabei war. Ich flog nach Kopenhagen, ohne zu wissen, was mich erwartete, und verlie\u00df die Stadt mit neuem Elan, vielen neuen Erfahrungen und Perspektiven und einer F\u00fclle von Wissen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Atmosph\u00e4re war wie elektrisiert. Jeden Tag stand eine Vielzahl von Aktivit\u00e4ten auf dem Programm, von Vortr\u00e4gen und Podiumsdiskussionen bis hin zu Breakout Sessions. Obwohl es in der Forschung auch universelle Herausforderungen gibt, ist es bei GP2\u00a0AIM hervorragend gelungen, die spezifischen Hindernisse herauszuarbeiten, die f\u00fcr die Teilnehmenden bei der Durchf\u00fchrung von Forschungsarbeiten zu ihren jeweiligen unterrepr\u00e4sentierten Populationen relevant sind. Das war jedoch nicht der einzige Schwerpunkt der Veranstaltung. Viele Teilnehmende, darunter auch Trainees, stellten ihre Arbeitsergebnisse aus dem vergangenen Jahr vor. Wir erhielten die Gelegenheit, unsere Forschungsprojekte einem Publikum von \u00fcber 270\u00a0Fachleuten vorzustellen. F\u00fcr mich als Masterstudentin ohne Vorerfahrung war dies ein sehr besonderer Moment.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach dem GP2\u00a0AIM war ich noch beim GP2\u00a0Hackathon in Malm\u00f6 dabei. In einem Team mit anderen Trainees erhielt ich eine Einf\u00fchrung in die neuesten technologischen Fortschritte im Bereich der Bioinformatik und konnte dann damit arbeiten. Ich glaube, dass alle, die dabei waren, best\u00e4tigen w\u00fcrden, dass es sehr viel Spa\u00df gemacht hat, miteinander an diesen Aufgaben zu arbeiten, und dass es fast s\u00fcchtig macht!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach dieser Veranstaltung kann ich mir nicht mehr vorstellen, bei einem so wunderbaren Programm wie GP2 nicht mitzuwirken. Vielen Dank an GP2 f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, an einer so hervorragenden Veranstaltung teilnehmen zu k\u00f6nnen, die definitiv zu den H\u00f6hepunkten des Jahres\u00a02023 z\u00e4hlt!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das GP2 Trainee Network besteht aktuell aus 223 Mitgliedern weltweit. 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