{"id":50012046,"date":"2023-08-25T20:35:41","date_gmt":"2023-08-26T00:35:41","guid":{"rendered":"https:\/\/gp2stg.wpenginepowered.com\/gemeinschaftliche-forschung-bringt-neue-erkenntnisse-zu-gba1-gen\/"},"modified":"2024-11-26T14:08:21","modified_gmt":"2024-11-26T19:08:21","slug":"gemeinschaftliche-forschung-bringt-neue-erkenntnisse-zu-gba1-gen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gp2.org\/de\/gemeinschaftliche-forschung-bringt-neue-erkenntnisse-zu-gba1-gen\/","title":{"rendered":"Gemeinschaftliche Forschung bringt neue Erkenntnisse zu GBA1-Gen"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"font-weight: 400;\">Die erste gro\u00dfe Entdeckung eines neuartigen Risikofaktors f\u00fcr Parkinson bei Menschen afrikanischer Abstammung zeigt, wie wichtig es ist, unterrepr\u00e4sentierte Populationen bei der Forschung zu ber\u00fccksichtigen.<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Angesichts der Entdeckung des ersten genetischen Parkinson-Risikofaktors, der speziell f\u00fcr Menschen afrikanischer Abstammung gilt, darf man gespannt sein, wie es nun in der Parkinsonforschung weitergeht. Aktuell besteht die Hoffnung, dass man in der Lage sein wird, sich ein umfassenderes Bild der genetischen Grundlagen des Krankheitsrisikos und <sup>&#8211;<\/sup>verlaufs zu verschaffen \u2013 und dass diese genetischen Erkenntnisse bald denjenigen zugute kommen, die in der Forschung lange Zeit unterrepr\u00e4sentiert und in der Medizin unterversorgt waren. Das <\/span><a href=\"http:\/\/gp2.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Global Parkinson\u2019s Genetics Program (GP2)<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ebnet den Weg f\u00fcr solche und weitere folgenreiche Entdeckungen dank des Modells der inklusiven, gemeinschaftlichen Forschung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Kurz gesagt war bereits bekannt, dass es Varianten im <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">GBA1<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Gen gibt, die mit einem h\u00f6heren Parkinson-Risiko einhergehen. Diese Varianten treten am h\u00e4ufigsten bei Menschen nordeurop\u00e4ischer und aschkenasisch-j\u00fcdischer Abstammung auf. Und heute vermeldet GP2 nun die Entdeckung einer neuen <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">GBA1<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Variante, die speziell bei Menschen afrikanischer oder gemischt-afrikanischer Abstammung auftritt. Mit dieser Variante ist ein signifikant erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr die Entwicklung von Parkinson verbunden: Die Wahrscheinlichkeit steigt um den Faktor 1,5, wenn eine Kopie vererbt wird, und um den Faktor 3-4, wenn beide Kopien der Variante vererbt werden. Die besagte Variante kam in einer nigerianischen Parkinson-Kohorte recht h\u00e4ufig vor, w\u00e4hrend sie in anderen Populationen der Welt unglaublich selten war. Daher blieb sie bislang unentdeckt.<\/span><\/p>\n<h4><i>Was ist GP2?<\/i><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">GP2 wurde 2019 als erstes F\u00f6rderprogramm von Aligning Science Across Parkinson\u2019s (ASAP) initiiert. Ziel des Programms ist es, unser Verst\u00e4ndnis der genetischen Grundlagen der Parkinson-Erkrankung drastisch zu erweitern und dieses Wissen durch die Genotypisierung von mehr als 150.000\u00a0Freiwilligen aus der ganzen Welt weltweit nutzbar zu machen. Dieser Datensatz w\u00e4re somit bei seiner Fertigstellung der Datensatz mit dem gr\u00f6\u00dften Umfang und der h\u00f6chsten Abstammungsvielfalt weltweit. Mit diesem Konzept sollen bewusst entscheidende L\u00fccken geschlossen werden, denn unser derzeitiges Verst\u00e4ndnis von Parkinson \u2013 wie auch anderer Erkrankungen \u2013 spiegelt nicht die Vielfalt der Betroffenen wider. Entsprechend unvollst\u00e4ndig ist unser Verst\u00e4ndnis dieser Krankheit. Das hat enorme Auswirkungen auf die Entwicklung von Arzneimitteln, auf Design und Teilnehmerkreise klinischer Studien sowie in der Folge auf Ungleichheiten in der Behandlung.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Was mich an diesem Programm begeistert, sind nicht nur Umfang und Ausma\u00df der Arbeit, sondern auch die Strategie, die GP2 verfolgt hat, um dieses Programm zu verwirklichen. Unter der Leitung von Dr. Andrew Singleton und Dr. Cornelis Blauwendraat wurde ein Handlungskonzept erarbeitet, nach dem GP2 sowohl Entdeckungen vorantreiben als auch Kapazit\u00e4ten aufbauen sollte. Dabei sollte eine internationale Forschungsgemeinschaft mit Kompetenzen, Instrumenten und Infrastruktur ausgestattet werden, um neuen Forschungsbedarf und Fragestellungen schnell und effizient aufgreifen zu k\u00f6nnen. GP2 verf\u00fcgt \u00fcber Mitwirkende an mehr als 55\u00a0verschiedenen Standorten auf sechs Kontinenten, von denen jeweils Proben beigetragen werden. Dies ist ein enormes Unterfangen und gleichzeitig ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wenn man bedenkt, dass die meisten gro\u00df angelegten genetischen Entdeckungen bisher bei Menschen europ\u00e4ischer Abstammung erfolgten (Sch\u00e4tzungen zufolge zwischen <\/span><a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41591-021-01672-4.epdf?sharing_token=4S_y467MybhxcXJ975aDDtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0MazbjTFAdIZAhM7O2cKQSpjl00XrWbFdEWbPkh3dLrfbCnd1qUYGlUVrk7KVMvgc0kT58VefY3A-NCtYyJotjPc4wQq3ek3fwM6kZkApDF8ntjmDAXrqyYJV9Iv3xSVOZAlUDELu8hBlobQH88loabUaCWaKQLlhNDiaC9b32zAg%3D%3D&amp;tracking_referrer=www.bbc.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">86<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und <\/span><a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/538161a\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">96<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0%).\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wie sieht der wesentliche Arbeitsablauf in der Praxis aus? Alle qualifizierten Forschenden k\u00f6nnen bei GP2 mitwirken, sofern sie bereit sind, entweder eine Kohorte zu teilen oder dem Netzwerk Fachwissen zur Verf\u00fcgung zu stellen. GP2 fungiert dann als zentrale Plattform, wo die genetischen Daten generiert und die entsprechenden klinischen Daten harmonisiert werden. Die genetischen Daten werden an die jeweiligen Forschenden zur\u00fcckgespielt und in den zentralen computergest\u00fctzten GP2-Arbeitsbereich \u00fcbertragen. Jedes GP2-Mitglied kann eine Analyse vorschlagen und technische oder computerbasierte Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Analyse der Daten anfordern. Die Ergebnisse werden dann zusammen mit den zugrunde liegenden Daten mit der \u00fcbrigen Forschungsgemeinde geteilt.\u00a0<\/span><\/p>\n<h4><b><i>R\u00fcckblick: der bisherige Weg <\/i><\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In den ersten beiden Jahren von GP2 lag der Schwerpunkt ausschlie\u00dflich auf den operativen Abl\u00e4ufen und dem Kapazit\u00e4tsaufbau \u2013 Zusammenf\u00fchrung von 147\u00a0bislang existierenden Kohorten aus 59\u00a0L\u00e4ndern, \u00dcberpr\u00fcfung des Vorliegens der richtigen Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rungen und Zustimmungen zur gemeinsamen Datennutzung, Aufbau von Vertrauen zwischen den verschiedenen Gemeinschaften aus der ganzen Welt und Einrichtung der zentralen Workflow-Pipelines. Im Kern dieser Aktivit\u00e4ten stand dabei stets das Bekenntnis zur globalen Vielfalt, angefangen bei einer st\u00e4rkeren Repr\u00e4sentation innerhalb der GP2-F\u00fchrung bis hin zur Beschaffung von Finanzmitteln in L\u00e4ndern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen (LMIC) sowie bei unterrepr\u00e4sentierten Populationen in den USA.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im letzten Jahr verlagerte GP2 seinen Schwerpunkt von Betrieb und Infrastruktur auf die Datengenerierung. Eine der ersten vorl\u00e4ufigen Analysen wurde anhand der nigerianischen Kohorte durchgef\u00fchrt. Zu dem Zeitpunkt sah man dies eher als eine \u00dcbung im Rahmen der Bioinformatik-Ausbildung an, da aufgrund des geringen Probenumfangs (knapp 1000\u00a0F\u00e4lle) keine gro\u00dfen Erwartungen an die Ergebnisse gestellt wurden. Bei gro\u00df angelegten genetischen Studien, bei denen es darum geht, neue genetische Risikofaktoren zu finden, werden h\u00e4ufig zehntausende oder auch hunderttausende Personen einbezogen. Als sich herausstellte, dass die Ergebnisse auf eine neue Risikovariante hindeuteten, wurde die Analyse wiederholt, um die Verl\u00e4sslichkeit zu erh\u00f6hen. Zur Validierung dieses Ergebnisses wurde dann eine unabh\u00e4ngige Studie mit Teilnehmenden von <\/span><a href=\"https:\/\/www.centerwatch.com\/us\/en\/clinicaltrial\/260407\/black-and-african-american-connections-to-parkinsons-disease-blaac-pd-study\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">BLAAC-PD <\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> (<\/span><b>Bl<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">ack and <\/span><b>A<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">frican <\/span><b>A<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">merican <\/span><b>C<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">onnections to <\/span><b>P<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">arkinson\u2019s <\/span><b>D<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">isease) durchgef\u00fchrt, einer von GP2 unterst\u00fctzten Erhebungsinitiative in den USA f\u00fcr Personen afrikanischer und gemischt-afrikanischer Abstammung. Hierbei wurde nachgewiesen, dass die betreffende Risikovariante bei allen afrikanischen Populationen auch au\u00dferhalb Westafrikas h\u00e4ufig vorkommt.<\/span><\/p>\n<h4><b><i>Konkrete Bedeutung, offene Fragen, neue Horizonte<\/i><\/b><\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/laneur\/article\/PIIS1474-4422(23)00283-1\/fulltext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Erkenntnis<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> unterstreicht das Transformationspotenzial eines intensiven Engagements f\u00fcr eine integrative Wissenschaft bei der Suche nach Grundlagenwissen im Sinne einer Verbesserung der menschlichen Gesundheit. Das Ergebnis war zwar unerwartet, aber GP2 hat ein \u00d6kosystem und eine Infrastruktur geschaffen, um gerade solche Erkenntnisse zu erm\u00f6glichen. Nur rund 2\u00a0% der Teilnehmenden an gro\u00df angelegten Genstudien sind afrikanischer Abstammung [<\/span><a href=\"https:\/\/www.cell.com\/fulltext\/S0092-8674(19)30231-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Sirugo et al., Cell 2019<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">]; sie machen jedoch etwa 18\u00a0% der Weltbev\u00f6lkerung aus. Dar\u00fcber hinaus gilt Parkinson in der Regel in afrikanischen und afroamerikanischen Populationen als weniger verbreitet (Bailey et al., 2020, Okubadejo 2007), obwohl diese Einsch\u00e4tzung umstritten ist, da es oft widerspr\u00fcchliche Berichte und nur wenige Studien gibt, die diese Populationen \u00fcberhaupt ber\u00fccksichtigen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mich als schwarze Frau nigerianischer Abstammung ist diese Erkenntnis sehr bewegend. Ich erlebe es nicht oft, dass ich in Genforschungsstudien vertreten bin. Umso dankbarer bin ich, in der ersten Reihe zu sitzen bei einer Entdeckung, die praktische Auswirkungen auf meine Gemeinschaft und alle anderen Menschen mit \u00e4hnlicher Abstammung hat. Da genbasierte Pr\u00e4zisionstherapiestudien immer h\u00e4ufiger durchgef\u00fchrt werden, ist es zwingend erforderlich, dass die Diversit\u00e4tsl\u00fccke bei gro\u00dfen genetischen Studien verringert wird, da die Ergebnisse genomweiter Assoziationsstudien (GWAS) m\u00f6glicherweise nicht auf verschiedene ethnische Gruppen \u00fcbertragbar sind, wie dieser GP2-Befund sowie andere Ergebnisse in anderen Krankheitsbereichen belegen (z. B.<\/span> <i><span style=\"font-weight: 400;\">CYP2D6-<\/span><\/i> <span style=\"font-weight: 400;\">Varianten f\u00fchren zu Unterschieden im Metabolismus von Krebsmedikamenten [Tamoxifen] in verschiedenen Populationen [<\/span><a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/538161a\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\"> Popejoy und Fullerton. Natur 2016<\/span><\/a> <span style=\"font-weight: 400;\">], Fortschritte bei der Behandlung von Cholesterin [<\/span> <i><span style=\"font-weight: 400;\">PCSK9<\/span><\/i> <span style=\"font-weight: 400;\">-Hemmer] durch die Einbeziehung der afroamerikanischen Bev\u00f6lkerung in die Forschung [<\/span> <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/15654334\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Cohen et al., Nat Gen 2005<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ]). Diese Erkenntnis birgt neue Chancen f\u00fcr die Behandlung von Menschen afrikanischer Abstammung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es gibt noch viele offene Fragen dar\u00fcber, wie <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">GBA1<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> zu Parkinson beitragen kann. Bei einer der ersten klinischen Studien von Sanofi (Venglustat), die auf <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">GBA1<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> abzielte, ging es der<\/span><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/37479372\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\"> behandelten Gruppe schlechter als der Placebo-Gruppe<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Dies deutet darauf hin, dass das mechanistische Verst\u00e4ndnis des tats\u00e4chlichen Krankheitsmechanismus noch unzureichend ist. Die Untersuchung weiterer <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">GBA1<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Varianten, die im Zusammenhang mit der Krankheit stehen, kann helfen zu verstehen, wie <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">GBA1<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Varianten zu einer Erkrankung f\u00fchren, um so die therapeutische Ausrichtung auf diesen krankheitsbezogenen Signalweg zu verbessern. Wichtig ist, dass wir durch die Erforschung dieser Varianten in unterschiedlichen Populationen weltweit auch den Personenkreis erweitern k\u00f6nnen, der von gezielten <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">GBA1 <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">-Therapien profitieren k\u00f6nnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Zuge der weiteren Beschleunigung der Forschungsaktivit\u00e4ten durch GP2 ist zu erwarten, dass weitere Erkenntnisse bei Populationen auf der ganzen Welt gewonnen werden, durch die sich unsere Herangehensweise bei klinischen Studien ver\u00e4ndern und unser Verst\u00e4ndnis der genetischen Architektur der Parkinson-Krankheit verbessern wird. Wenn man bedenkt, welches \u00d6kosystem GP2 geschaffen hat, welche Kapazit\u00e4ten wir aufgebaut und welche Forschungsgemeinde wir gepflegt haben, dann wird die Geschichte der integrativen Zusammenarbeit klar erkennbar. Auch die Zusammensetzung der Autorenschaft \u2013 78\u00a0Autor*innen bzw. 24\u00a0verschiedene nigerianische Institutionen \u2013 unterstreicht die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen dem GP2-Team, dem nigerianischen Teil des International Parkinson&#8217;s Disease Genomics Consortium (IPDGC), der Michael J.\u00a0Fox Foundation und 23andMe.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Behalten Sie dieses Programm im Auge, es kommt noch mehr!<\/span><\/p>\n<p><span class=\"ui-provider cij cik c d e f g h i j k l m n o p q r s t cil cim w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\">(Einschr\u00e4nkender Hinweis: Diese Entdeckung ist ein wichtiger Meilenstein in der Erforschung der Genetik der Parkinson-Erkrankung; sie hat jedoch derzeit keine Auswirkungen auf die Behandlungsm\u00f6glichkeiten. <a class=\"fui-Link ___1eya986 f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1hu3pq6 f11qmguv f19f4twv f1tyq0we f1g0x7ka fhxju0i f1qch9an f1cnd47f fqv5qza f1vmzxwi f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1x7u7e9 f10aw75t fsle3fq f17ae5zn\" title=\"https:\/\/protect-eu.mimecast.com\/s\/rcn6cx7edtmzqookc6_vrg?domain=michaeljfox.org\" href=\"https:\/\/protect-eu.mimecast.com\/s\/Rcn6CX7EDTMZQOokc6_VRg?domain=michaeljfox.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" aria-label=\"Link Lesen Sie diese FAQ\">Lesen Sie diese FAQ<\/a>, wenn Sie mehr dar\u00fcber wissen m\u00f6chten, was diese Erkenntnis f\u00fcr Sie bedeuten k\u00f6nnte.)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entdeckung des ersten genetischen Risikofaktors f\u00fcr die Parkinson-Krankheit (PD), der spezifisch bei Menschen afrikanischer Abstammung auftritt, l\u00e4sst die Spannung angesichts der weiteren Entwicklung auf dem Gebiet der Parkinson-Krankheit nur steigen.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":50024693,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"class_list":["post-50012046","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","post-type-blog-de","topic-forschungszusammenarbeit-de","topic-gp2-werte-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gp2.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50012046","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gp2.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gp2.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gp2.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gp2.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50012046"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/gp2.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50012046\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gp2.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50024693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gp2.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50012046"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}